Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Super, dass es dieses Wahlpflichtfach gerade angeboten wird, wenn ich nicht in Furtwangen bin. Aber gut dass es in einer Woche durchgezogen wird, da wäre eine Fahrt nach Furtwangen nochmal drin
Hier eine Kurzbeschreibung der Inhalte:
Kollaborations-Systeme haben in den letzten 10 Jahren stetig an Bedeutung gewonnen und werden heute in den meisten Anwendungsgebieten eingesetzt. Um die kollaborativen Prozesse, die durch diese Systeme ausgeführt werden besser zu verstehen, wird die Informationsvisualisierung eingesetzt. Die Lehrveranstaltung behandelt diese Thematik in fünf Teilen:
1. CSCW und Kollaborations-Systeme
2. Informationsvisualisierung
3. Visualisierung kollaborativer Prozesse
4. Visualisierung kollaborativer Strukturen
5. Kollaborative Visualisierung
Ich bin ja schon seit knapp 2 Monate in Wien und bin noch nicht so richtig weg gegangen. Heute Abend gehts auf die departure Look/Book Release Party. Location sind die Volksgarten Banane. Komischer Name der eigentlich überhaupt nicht zur Website passt. Da erwartet man bei dem Namen etwas Rustikales und dann zeigt die Website ein Lounge-Ambiente. Mal sehen wies wird. Habe ich überhaupt passende Klamotten für diese schnieke Bude?
Es ist ja bekannt, dass Google immer mehr neue Ideen auf den Markt wirft. Bisher eher techniklast aber nun kommen neue Möglichkeiten für Wertbetreibende. Eine Vermarktung von Produkten wie Filme, Musik, Print etc über der Video PLattform Youtube über Click-And-Buy. Auf dem Youtube Blog vom 7.10.2008 haben Sie diese neuen Vertriebsweg für E-Commerce angekündigt, leider nur erst in den USA.
When you view a YouTube video with a great soundtrack, you often see comments from YouTube users asking about the name of the song and where they can download it. Or when users watch the trailer for an upcoming video game, they want to know when it will be released and where they can buy it. (Google Blog, 7.10.2007)
Interessant, weil das auch eine Begründung für meine Thesisarbeit ist. Aber dazu erst wenn meine Thesis fertig ist.
Gefolgt von dem neuen Marktforschungs-Tool unter dem Namen Google Full Value of Search. Es bietet alle möglichen Statistiken über die Suche im Netz. In Zusammenarbeit mit drei weiteren Instituten haben Sie diesen Service entwickelt und ist für Marketing Leute ein hilfreiches Tool über Trends, Benutzerverhalten, Markenbildung uvm im Internet zu recherchieren. Natürlich kommt Google AdSense nicht ganz so schlecht weg. Gespannt was da noch für Studien folgen werden. Die Webseite ist unter http://www.full-value-of-search.de/ zu erreichen. Gucks Du mal.
Alle die ein XING Account haben und nicht die Vorteile eines Premium-Mitglieds zu haben, kennen das bestimmt. Ich suche eine Person, die ich bei einem Treffen kennen gelernt habe. Gebe seinen Namen in die Suchmaske und boing… Er hat ein Premium Account und ich kann nicht auf sein Profil klicken. Nehmen wir an wir haben John Doe. Und er ist ein feiner XING Premium-Mitglied.
Um seine Kontaktdaten einzusehen, gebt ihr einfach sein öffentliches Profil ein – falls er das öffentlich eingestellt hat. Das wäre https://www.xing.com/profile/John_Doe und voilà ihr könnt den John Doe als Kontakt hinzufügen. Ganz einfach.
Erst Amerika, dann UK und vor kurzem auch Deutschland. Wie ein Feuer verbreitet sich der Bankfunken über die Finanzfelder der Welt. Ein Phänomen für die Netzwerkwissenschaft, das im Nachhinein zu erforschen ist. Wieso weshalb warum das alles passiert ist.
Vor etwas längerer Zeit hatte ich ein Beitrag über Silvio Gesell’s Theorie des Fließenden Geldes geschrieben. Verstaatlichung von Banken, aktuelle politische Streitgespräche, kollektive Angst vor Verlust des Ersparten, … alles ein Resultat des Finanzsystems oder ist das nur eine riesen Flaute der Bankengurus, die meinen mit Regierungen ein wenig Schach zu spielen.
Banken sind Umwälzpunkt der Geldflüsse, sie steuern die Kapitalhähne und sind die Finanz-Hubs der Erde.
Und hier liegt wohl das Problem. Was Gesell auch schon abgesehen hat, dass das Geldsystem wie es bisher existiert nicht die ideale Lösung ist. Geld darf nich mehr gesteuert werden. Es muss ein Freigeld werden. Geld darf nicht mehr gegen Gold eingetauscht werden. Zentralbanken bekommen ihr Privilegen entzogen. Geld muss fließen und darf nicht konzentriert werden. Und DAS ist heute nicht der Fall.
Schon im Beitrag über Globalisierung vs Glokalisierung habe ich vom Wörgler Freigeld gesprochen. Auf der Suche nach weiteren Regionalwährungen sog. Regios. Bin ich auf weitere Quellen gestoßen, die auf einen kleinen Trend hinweisen.
Ein Video über das 100-Jahre alte Bethel Geld.
Weiter Regios sind in der Liste auf Wikipedia zu finden. Zu den Regiogeld-Initativen
Ein Blick zu unseren Nachbarn den Schweizern zeigt wie erfolgreich eine Regionalewährung neben dem Schweizer Franken funktionieren kann. Obwohl die WIR (Wirschaftsring-Genossenschaft) nicht mehr regional agiert sondern schon parallel neben den CHF als Komplementärwährung CHW gehandelt wird.
Keine Zinsen, so dass es schneller in den Umlauf kommt, früher wurde noch eine Rückhaltegebühr verlangt, wenn man das Geld zu lange hortet, um die Umlauf des Geldes zu sichern. Das besondere am WIR bzw CHW, es ist keine harte Währung. Sie läuft nur über Transaktionen die die WIR-Bank verwaltet. Auch das WIR richtet sich nach den Maximen Silvio Gesells.