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Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Archiv für Februar, 2009

Mitgründer Evan Williams über Twitter

Liebe AOK Hessen,

danke dass alles so reibungslos gelaufen ist. Danke dass ihr meine Kosten in Baden-Württemberg begleicht. Danke dass ihr die gleiche Behandlung in Hessen nicht beglichen habt. Danke dass ihr alles auf den Arbeitgeber und die Ärzte schiebt. Danke dass ihr mich gestern um 19:47 Uhr angerufen habt, ob ich Interesse an einer “Jogging Schule” habe. Danke, dass ich vor vor meiner Reise nach Vietnam nicht zu einer anderen Krankenkasse wechseln kann. Danke dass ich weiterhin 46 Euro und ein paar Zerquetsche monatlich ohne Leistung zahlen darf. Danke, dass ihr mich vor knapp einem Jahr vergessen habt und ich eine deftige Rückzahlung leisten musste.

AOK-Hessen, die Gesundheitskassen, die einen krank macht.

Weltgezwitscher – Lokalisierung von Tweets!

Viele Anwendungen wie Facebook, Flickr, Youtube und Google Maps haben einen gewissen Mehrwert für uns Internetnutzer gebracht, doch betrachtet man diese Dienste abgeschottet, so stehen sie fest in Ihrem System. Sind starr, undynamisch und werden irgendwann langweilig.

Aber glücklicherweise gibt es APIs (Application Programming Interfaces).  Über diese Schnittstellen, können Entwickler Daten von den genannten Diensten abrufen und auf ihrer Eigenen Anwendung einbinden. In umgekehrter Richtung geht das natürlich auch, doch kenne ich noch keine Anwendung die diese tut.  Anwendungen die verschiedene Datenquellen nutzen, nennt man Mashup.  Zu Veranschaulichung hier eine Darstellung:

api

Es entstehen neue Formen von Diensten, die neue Perpektiven auf Informationen zeigen. Twitter alleine zeigt 140 Zeichen, kleines Avatar und das Profil des Nutzers lassen ein Blick auf die Identität zu. Wer steht in Verbindung mit wem? Wo sitzt der Twitterkontakt? Welche Auswirkung haben seine Tweets (so wird die Nachricht mit max. 140 Zeichen genannt) auf andere Twitterer Nutzer.? Die Visualisierung von Collaborativen System wie Twitter, ermöglicht es uns neue Interpretationen von Daten und Trends zu entdecken (für Unternehmen ein ganz besonderer Vorteil).

Heute habe ich ein Dienst entdeckt, namens Twittermap. Wie in der Darstellung schon zu sehen, benutzt Oliver Heeger (Entwickler von Twittermap) die Google Maps API und Twitter API und erzeugt ein ganz neuen Zugang zu Tweets. Tweets von Personen erscheinen zeitverzögert auf einer Karte, die @map_de, @map_eu, @map_tv in Twitter folgen.
Anmerkung: Anscheinend muss man @map_de nicht folgen, es reicht auch darüber zu twittern z. B. indem “twittermap” im Tweet genannt wird.

weltzwitschern

Links:
twittermap.de
twittermap.tv
twittermap.eu

P. S:  Geo-Daten von Twitter und der Lokalisierung der Tweets weicht etwas ab.

Twittern macht krank?

Hatte ich gestern Abend in der XING Gruppe Microblogging verfasst.

So eben diesen Artikel auf Spiegel Online gelesen.

Soziale Netze machen krank – angeblich

Hierbei wurde auf die Studie von Aric Sigman verwiesen, publiziert von Biologist.
Well connected? The biological implication of ‘social networking

Was haltet ihr davon?

Meine Meinung kennt der eine oder andere schon darüber.

Ich finde die Argumentationskette und Korellation von “Elektronischer Medienutzung” und Soziale Vereinsamung, die einhergeht mit Krankheiten etwas sehr populistisch. Da wollte einer mal wieder in die Schlagzeilen kommen.

Ich würde gerne wissen, welche andere gesellschaftlichen Faktoren dazu beitragen, dass die Elektronische Mediennutzung erhöht wird. Die Zeit die dadurch “verloren” geht, muss ja irgendwo abgezwackt werden.

Fragen wie:
Welche Medien nutzen wir weniger und dafür Elektronische mehr?
Weniger Bücher, Zeitung, Fernsehen (so einige Studien das auch sagen), und sich der Medienkonsum nur verlagert.

Vereinsamung der Älteren?
Hier kann es auch andere Effekte sein. Die Babyboomgeneration ist nun die Rentengeneration, daher auch vermehrt ältere Menschen “vereinsamen”. Eine Großfamilie wie früher gibt es eben nicht mehr in Westen. Ein sozialer Wandel der “bedauerlicherweise” ein Zeichen eines gesellschaftlichen Misstandes ist.

Die Kinder vereinsamen?
Ich bin das Thema so leidig. Alt und sollte mal überholt werden.

Elektronische Mediennutzung (Soziale Netwerke im Internet) führen zu:
Demenz, Krebs, Herzkrankheiten, Diabetes, Influenza, Reuma und die allgemeine Erkältung.
Sicher hat die Vereinsamung Einfluss auf den Körper. Geht von der Nicht-Teilung von Körper und Geist. Was ich auch vertrete. Gefühle, Emotionen beeinflussen meine körperlichen Aktivitäten. Doch fühle ich mich nach einer regen Diskussion in Sozialen Netwerken richtig ausgelassen und gut. Feedback, reger Denkprozesse verleihen ein “Gefühl” der Sozialen Präsenz (Media Richness Theorie, Social Presence Theorie und Awareness Theorie).

Ich konsumiere weniger Fernsehen, dafür mehr das Medium Internet (News, Blogs, Online-Zeitung, Social Networks). Bücher lese ich trotzdem weiter, sogar mehr als früher, dank des Internets. Und mein Tagesablauf wird in Zukunft sich auch nicht ändern. 8-10 Stunden arbeiten. Heim kommen. Was kochen, essen. Ein nettes Gespräch führen mit der Freundin. Manchmal am Wochenende mit Freunden weggehen. Davon werde ich manchmal auch krank ;)

In other words, skip that next Tweet, postpone polishing your LinkedIn profile, put off updating your Facebook status, and go hug someone.

Zitat http://www.theregister.co.uk/

In diesem Sinne, geselle ich mich zu meiner Freundin.

FuCamp Update

Seit dem letzten Artikel sind es jetzt genau 2 Monate und 2 Tage vergangen. Was ist bisher so passiert? Ein kleiner Rückblick.

Wir sind im Orga-Team gewachsen. Von ursprünglichen 2 Studenten und einem Prof sind wir jetzt, mal überlegen… ca. 10 Studenten.

Zu Sponsoren habe ich leider noch nix gehört. Also hier mein lauter Ruf ins Internet. Wer möchte für das FuCamp als Sponsor auftreten?

Eine Domain (www.fucamp.de) habe ich für das FuCamp registiert.  Doch leitet diese erst mal auf die mixxt Seite.

Ein Twitter Account haben wir eingerichtet. Erreichbar unter @fucamp.
Aktuell haben wir 74 Mitglieder in der Mixxt FuCamp Seite.

Und was ganz toll ist. Wir können schon 50 kostenlose Hotelzimmer für externe FuCamp-Besucher anbieten. An wen Ihr euch wenden müsst, findet ihr auf er Seite. So lange der Vorrat reicht!!! Ebenso versuchen wir eine Kinderbetreuung für Mütter und Väter anzubieten. Jedoch brauchen wir da Angaben von Euch, ob ihr welche benötigt, um den Sponsor rechtzeitig anzusprechen, damit wir das planen können.

Plakate und Flyer wurde für das FuCamp erstellt. Von Fry wurden die Banner erstellt. Danke Fry!!! Also schön nutzen und verlinken.

Flyer und Plakat FuCamp

Plakat und Flyer für das FuCamp

Falls jemand Werbung auf anderen BarCamps oder Hochschulen machen möchte, kann er gerne uns Bescheid geben, damit wir die Druckdaten zuschicken.


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