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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

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Archiv für März, 2009

Google Ventures

In Zeiten der Krise sind manche neue und erfolgreiche Firmen entsprungen. So auch Google nach der New Economy Krise 2001. Die Krise als Chance nutzen. Das sieht Google wohl auch so und gründete Google Ventures. Nicht nur in IT Bereichen sondern auch in andere Bereiche möchte Google kreative Köpfe fördern. Mit Know-How und Finanzen ist Google gut ausgestattet. Mal sehen welche findige Startups sich als zweites Google entpuppt.

http://www.google.com/ventures/

Das erste Sommergewitter in Saigon

Und ich dachte diese Hitze bleibt durchgehend bis zum Beginn der Regenzeit an. Früh morgens aufgestanden und wieder mit dem Bus in District 1 gefahren. Leider habe ich anstatt der Linie 18, die Linie 24 genommen. Das habe ich erst an der Endstation bemerkt. Da ich dann nicht wusste wo ich bin, durfte mich ein Taxi an das New World Hotel kutschieren. Dort traf ich Arun, der Bruder eines Arbeitskollegen aus der Französischen Schweiz. Ein angenehmer Geselle, der gerade sein Ph.D in Jura macht.

New World Hotel bei Nacht

So verbrachten wir den ganzen Tag in Saigon. Erkundeten die insgeheime Hauptstadt Vietnams zu Fuß. Entlang am Saigon Fluss über ein Brücke und zurück, währendessen frische Mangos und frischen Saft aus einer geköpften Kokusnuss genossen. Kurzer Stop in einer Sushibar, um die Mittagssonne zu vermeiden. Eine Sushibar, in der vietnamesische Bedienungen dich auf Japanisch begrüßen. Ohne was zu Essen haben wir allen Service erhalten. Erfrischungshandtuch, Zwiebel in Thunfischpaste und kostenlosen Grünen Tee mit Eis. Letzteres wurde ständig aufgefüllt ohne, dass wir was sagten. So verschanden wir ganz schnell, damit das Glas nicht wieder bis zum Rand voll neben einem steht.

Danach ein Abstecher in den Zoo. Da muss ich nach Vietnam gehen, um einen richtig großen Zoo zu erleben. Viele Tiere gibt es da nicht. Nilpferde, Löwen, Tiger eben, das übliche. Schön sind die Gärten. Auffallend waren auch die turtelnden Päarchen, die sich in Pavillions oder auf Granitbänken nieder liesen.

Schnurgeradeaus ging es dann nach dem Zoo weiter in Richtung Notre Dâme und Post Office, die ich schon letzte Woche gesehen hatte. Doch dieses mal mit etwas mehr Zeit. Und da hat auch schon der Regen angefangen. Zu Beginn haben wir uns noch unter dem Eingang der Notre Dâme vor der Nässe geschützt. Bei kleinen Bananen vom Strunk überbrückten wir die Wartezeit. Doch der Regen ließ nicht nach. Wir also weiter zum “Independence Building”, ob es wirklich eins ist, ist wieder eine andere Sache. Angekommen, wurde der Regen heftiger. So stellten wir uns unter und trafen einer blonde Amerikanerin mit Dreadlocks. Der typische Backpacker, offen für die Welt und von null eine Ahnung (letzteres nehme ich nur von ihr an). Nett war das Gespräch trotzdem. Danach war auch Zeit für Essen.

Ich mach es kurz. Spare Ribs & Canh Chua, Tischnachbarn aus der Nähe von Berlin. Nacken und Kopfmassage für 1 Dollar und zurück nach Hause.

Bilder sagen manchmal mehr als Worte

Verkehr in verkehrter Welt

Not macht erfinderisch

tuergriff-innen

So, da stand ich vor verschlossener Tür. In Boxershort um halb zwei Uhr morgens. Ich also hoch zu Dinesh dem Trainee aus Lausanne. Der, McGyver mäßig, das Schweizer Taschenmesser gezückt. Zwischen dem Bad, das neben meinem Zimmer sich befindet, gibt es ein Lüftungsschacht. Groß genug für einen Nhân, dachten wir uns. Also den Schraubenschlüsselkopf am Taschenmesser trickreich eingesetz. Zwei Schrauben aufgedreht und aus mir wurde kurzzeitig ein Schlangenmensch.

lueftungsschacht

Und voilà, ich war wieder drin.


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