Vietnamesischer Jazz

Hat mich sehr ergriffen. Erfüllende Klänge und Perfomance. Mit Leib und Seele Vietnamese und Musiker.
Trần Mạnh Tuấn live gesehen in seinem Saxn’Art Club.

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Hat mich sehr ergriffen. Erfüllende Klänge und Perfomance. Mit Leib und Seele Vietnamese und Musiker.
Trần Mạnh Tuấn live gesehen in seinem Saxn’Art Club.
Heute habe ich Post bekommen. Mein FuCamp T-Shirt ist im Büro eingetroffen und es sieht prächtig farbenfroh aus. Das werde ich dann gleich mal im Herbst (wenn man hier in Vietnam davon sprechen kann), wenn das BarCamp Saigon statt finden wird, anziehen und das FuCamp in Vietnam repräsentieren
Was ist sonst noch passiert? Ich war letztes Wochenende in Bien Hoa, die Stätte meiner Geburt und 2,5 Jahre Kindheitserinnerungen, von denen ich nur vom Hören-Sagen etwas weiß. Samstags Abends den Onkel vom Flughafen abgeholt, der mit Tante in China für 8 Tage auf Reisen war. Dort etwa 1 Stunde gewartet bis der Flieger gelandet ist und so gegen 22:30 Uhr wurden wir von einem Freund des Onkels mit dessen Auto chauffiert worden. Um Mitternacht sind wir dann angekommen. Ich kann mich kaum noch an die Gegend erinnern. Es sind ja auch über 12 Jahre her, seit dem ersten Besuch in Vietnam. Damals gab es den neuen Flughafen nicht, die Motorbikes gabe es auch nicht in der Masse, Mobiltelefone waren auch nicht bekannt und viele Straßen waren ungepflaster bzw. geteert.
So ging es von einer Verwandtschaft zur anderen. Und was durfte bei Vietnamesen nicht fehlen? Essen und Trinken. Mit dem Onkel ging es am Sonntag in eine Restaurant. Die Tante hatte den halben Schnapsschrank in der Handtasche mitgenommen. Rotwein & Schnaps von zu Hause, das wir dann einfach auf den Tisch ausgepackt haben. Dazu gab es Grapefruit Wein, irgendwie war alles da mit Grapefruit, da es sich um ein Grapfruit Restaurant handelte. Voll gefressen und warm vom Schnaps fuhr mein Cousin Long zu den Geschwistern väterlicherseits. 4 Tanten waren zu besuchen. An jeder Station durfte ich natürlich die gleiche Geschichte erzählen. Was machst du hier? Was arbeitest du hier? Bist du schon verheiratet? Wieviel verdienst Du? Letzteres hat mir nicht so gepasst, was ich auch so direkt gesagt habe.
Zuletzt dann Abendessen bei der ältesten Tante. Am Ende saßen wieder die Männer beisammen und aßen und tranken. Die Frauen tauchten ganz unauffällig unter, was ich irgendwie schade finde. Das letzte Schluck Bier ging dann so kurz vor 21:00 Uhr den Rachen runter. Danach fuhr mich einer der zahlreichen Cousins zu meinem Onkel. Da der Sohn von ihm Long mich am frühen Montag Morgen nach Saigon fuhr. Eine lange holprige Strecke von ca. 40 km, die mit dem Motorbike ca. 1 Stunde dauerte. Bis vor den Eingang des Büros hat er mich gefahren. So dass er am Ende meine Wohnung und nun auch meine Arbeitsstelle kennt, von dem er dann zu Hause schildern konnte.
Ach ja, übrigens ich habe mir eine Gitarre gekauft. Vietnamesische Handarbeit vom feinsten, keine Kopie sondern wirklich originale Ware. Gerade mal 1 Mio VND gekostet, was bei den aktuellen Kurs ca. 40 Euro sind. Dazu habe ich eine einfache Tasche und 1 Plektrum. Zusätzlich habe ich mir noch ein Satz Saiten gekauft. Man weiß ja nie. Und hier ist das schöne Stück:
Und als kleines Willkommensgeschenk gab es vom Onkel ein gratis Nokia Handy. Ein Modell, das ich in Deutschland noch nicht gesehen habe.