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Das rote Auge von Cochinchine

Die Sonne senkt sich in Richtung Horizont. Die über den Tag farbenfrohen Türme vergrauen und werfen lange Schatten auf die Stadtadern. Die heisse stickige Luft steigt gegen den Abendhimmel. Die Tagesgeraeusche von schreienden Marktfrauen verstummen und werden mit dem Flackern der Nachtlampen und dem Rascheln der Blaettern ersetzt.

Eine Armee von hechelnden Motoren baut sich auf. Diktiert vom roten Auge erstarren die staehlernen Wesen. Weiss reflektierende Strahlen  zeichnen auf dem staubigen Weg die magische Grenze. Kolben schnaufen und Rauch sammelt und verbreitet sich wie ein Nebel über den Blick des roten Auges. Motoren jaulen, heulen und brüllen zum Marsch.

Die Ampel ist grün.

Motorisierte Orks

Im heutigen Cochinchine ist es Nacht geworden.

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