Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Zwei Jahre habe ich nun Zeit gehabt mir Gedanken zu machen, weshalb die Korruption so ist wie sie is(s)t. Mit Vietnam, assoziieren die meisten korrupte Menschen. Könnt ihr gerne machen, aber es ist über all das Gleiche. Nur spielen die Akteure manchen Ländern hinter der Buehne, in einem Land mal mit leicht geöffnetem Vorhang oder so wie hier, braucht er kein Theater. Die Hauptdarsteller schreiten direkt in den Reihen der Zuschauer. weiterlesen…
Mein erstes Projekt als freier Consultant ist fast fertig. Nachdem ich alle wichtigen Ordner in Google Docs analysiert habe, ging es an die Konzeption von vordefinierten Taxonomien. Gegen Ende der Konzeption hat mir das Buch “Reengineering the Corporation” (Michael Hammer, James Champy), das ich zufaelligerweise gerade lese, einige Ideen geliefert. Ziel des Trainings ist, Dokumenten Management in Google Docs zu verstehen und wie Dokumente zu verwalten sind, damit das Unternehmen und Teams effizienter mit Dokumenten arbeiten.
Diese Woche ging es dann an Mitarbeiter-Trainings. 4 Tage 6 Gruppen. Ich haette nicht gedacht, dass noch so viel von meinem Thesis-Thema “Collaborative Tagging” im Kopf rum schwirrt. Erstaunlicherweise ist Tagging nach 8 Jahren auch in einer Software-Entwicklungsfirma kaum bekannt. Warum erstaunlich? Weil ich davon ausgehe, dass Programmierer das Thema besonders interessieren sollte.
Bei den Trainings ist mir wieder aufgefallen, dass es ich in der Wortwahl nicht unterscheiden konnte welche Arten von Tags ich meine. In meiner Thesis sprach ich von zwei unterschiedlichen Tags: On-Tagssind direkte Markierungen auf der sichtbaren Ebene eines Artefakts, um Inhalt und Metadaten zu beschreiben. (z. B. wie ihr in Facebook Personen auf Bildern makiert)
Off-Tagsbefinden sich ausserhalb des Artefakts, um Inhalt und Metadaten zu beschreiben.
Beispiel anhand meines Bildes auf Flickr.
Wenn ihr mal eine Praesentation vor Vietnamese halten solltet. Verwendet nicht das Akronym “DM”
Was ich noch gelernt habe aus den Trainings, Versprecher sind lustig “Wenn ihr dann diese Liste anschaut mit den verschiedenen Datei-Tomaten…”. Jaja, der Nhan denkt nur an das Eine, Essen.
Der Medientamtam um den Sieg der Schweiz gegen Spanien ist hier in Zürich nicht zu übersehen (und zu überhören). Jeden Morgen erscheint das Blaettchen “20-Minuten” und am Abend das Pendant (mir faellt gerade der Namen nicht ein). Ein wenig deutsche BILD in kompaktem Format und lokal Nachricht, bei der territorialen Größe der Schweiz ist “lokal” ein dehnbarer Begriff . Politik und Medien diskutierten vom Verbot privater und öffentlicher “Public Viewings“, meiner Meinung nach das Buuh-Wort seit WM 2006. Und nun nach dem Sieg der Schweizer Nati (schweizer Kurzform für Nationalmannschaft). Ottmar Hitzfeld wird in die höchsten Raengen gehoben. So hoch, dass Titulierungen wie “Gottmar” blasfemische Züge annehmen. Zufall, dass heute in der “Sonntag” Zeitung ein Artikel über Ottmar’s Bezug zur christlichen Religion erschien. Für einen Fussball-Nichtkenner wie mich, ist die WM immer wieder ein Phaenomen, das zeigt, wie Interessen polarisieren und zusammen bringen können. Sport, Kampf- und Teamgeist. Zeitweilig und danach wieder zurück in den Alltag. Waehrend dem 4-wöchigen Kick-Event, werden bei Toren der unbekannte Nebenmann am Biertisch herzlich umarmt. Danach wird der Unbekannte, weil unbekannt, kritisch beaeugelt. Von Leidenschaft und gemeinsamen Interesse keine Spur mehr. Ach ja, haette man doch 365 Tage WM, da haette man bei manch vergangenen Konflikten noch ein sportliches Auge zugedrückt.
Ja um Teamgeist und Konfliktlösungen geht es auch bei Scrum. Am Montag habe ich die Ehre Herrn Jeff Sutherland kennen zu lernen. Eigentlich wollte ich nach Singapur zu Bas Vodde, jedoch durch den Schweizaufenthalt liegt Thalwil doch etwas naeher zu Zürich als Saigon und Singapur. Habe ich eigentlich schon erwaehnt, dass Google Streetview auf einem SmartPhone der Hammer ist! Echt gut, wenn man die Gegend nicht kennt und vorab virtuell inspiziert. Üblicherweise verlaufe ich mich gerne, doch nun mit einer 360-Grad Begehung ist ein Verlaufen kaum möglich.
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Das linke pinke Gebaeude ist Scrum Master Kurs Gastgeber. Hotel Alexander am Zürich See.
Im Entwicklungszentrum verwenden wir schon Scrum-Elemente. Mein jetztiger Arbeitgeber möchte noch mehr Scrum in alle Prozesse einbauen, daher habe ich das Vergnügen am kommenden Montag und Dienstag an einem “Scrum Master Kurs” teilzunehmen. Danach darf ich mich als Certified Scrum Master schimpfen. Hut ab für meinen schweizer Arbeitgeber. In diesem Sinne “Hopp! Schwiiz!”
Sauwetter, weil es gerade popokalt ist und viel Nass von oben kommt. Daher freue ich mich auf naechste Woche, wenn es heisst. Schwiiz ade und guete Vietnam.