Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
It has been one and a half year since I finished my thesis about image tagging but my interest on unstructured and structured data is still there. I recently came across a semantic web service, powered by Thomson Reuters. It is called OpenCalais which offers an API to access data related to your published content. On the official OpenCalais site I found the Tagaroo WordPress plugin and wanted to give it a try on my private blog. That is the reason why I publish this article. OpenCalais does not support German yet, so here is my first english post.
While writing this post I found out that:
OpenCalais needs more then 64 words to start suggesting tags.
After writing and doing any key-event on your keyboard tagaroo makes an AJAX request to OpenCalais
Tagaroo seems to understand what I am writing and I assume analyse only on subjectives (not verbs)
Tagaroo stays in the context of my article and does not suggest any unrelated tags
The wysiwyg field and the cursor at the beginning freezes because the Tagaroo plugin does some JavaScript work
In the XMLHttpRequest, the plugin sends the unstripped html content
The response is a RDF format with some rdf xml elements like description, about, resource, type, socialtag, name, importance.
The responses represent suggested tags for your content
The suggested tags has to be added manually or can be ignored
Here is the screenshot of the plugin in action, when you write a wordpress article.
Here is an example of the rdf response xml structure.
Ich dachte es ist ein Blog-Post Wert. Vor ein paar Tagen habe ich per Zufall die 3D-Funktion von Google Street View entdeckt. Front-End-seitig verwendet wird Flash verwendet und was genau im Hintergrund serverseitig passiert, kann man nur raten. Auf jedenfall hier ein kurzes Beispiel anhand des Mbombel Fussball-Stadion Nelspruit. Ganz aktuell zur Fussball-Weltmeisterschaft hat Google da seine Finger auch im Spiel.
In der Standardeinstellung seht ihr die normale Ansicht
Rechte Maustaste auf das Bild und waehlt aus dem Flash-Plugin Menu “3D mode” aus. Ihr werdet dann die Aenderung sofort sehen sehen. Besonders gut sieht man an den Sitzreihen und der Überdachung.
Nun braucht Ihr noch eine 3D-Brille und tata! Eine tiefere Immersion für WM-Zuschauer zu Hause.
Diese Funktion könnt Ihr überall verwenden, wo Google Street View Bilddaten gesammelt hat. Wo es Google Street View Daten gibt, findet ihr auf der Übersicht auf http://www.google.de/help/maps/streetview/where-is-street-view.html . Zoomt (ca. mittlere Zoom-Level) in eine Stadt/Land wie z. B. den Kanarischen Inseln. Nehmt das gelbe Street View Menschen und platziert es irgendwo hin. Werdet schon sehen was passiert und dann kann die Entdeckungstour schon los gehen.
Amerika als eines der Energieverschw(l)änder. Hat Google auf die Welt gebracht, als Gegenleistung zeigt Google mit seinem neuen Projekt PowerMeter eine neue Entwicklung für das Energiesparen. Nicht nur auf Übersee sondern überall wo eine “Steckdose” fürs Internet vorzufinden ist. Was dazu Obama wohl sagt?
Das Projekt PowerMeter plakatiert mit dem Zitat von Lord Kelvin (William Thomson)
“If you cannot measure it, you cannot improve it.”
Da hat der Alte Kerl wohl Recht. So holt sich der Große Bruder andere Große Jungs, um zusammen an einer Lösung zu tüfteln. Wie das Technisch funktionieren soll, ohne dass Haushaltsgeräte ausgetauscht werden müssen oder einen “Upgrade” brauchen, kann ich mir noch nicht vorstellen. Eins steht auf jeden Fall fest. Sie brauchen Daten, Daten, Daten und nochmals Daten.
“Google PowerMeter, now in prototype, will receive information from utility smart meters and energy management devices and provide anyone who signs up access to her home electricity consumption right on her iGoogle homepage.”
Öhhh? Liebe RWE oder Stromanbieter, könnt ihr mir das bitte erklären? Ich mache mein iGoogle auf und wenn ich mich “irgendwo” registriert habe, dann kann ich mein Engergieverbrauch fast in real-time verfolgen?
Nun ja, die werden das schon irgendwie lösen. Das kennen wir vom Großen Bruder, der weiß ja immer besser Bescheid. Was das Projekt PowerMeter selbst an Strom wohl verbraucht?
Da bin ich übrigens letztens auf eine Seite gestoßen, die von innovative Entwicklungen berichtet. Und so was aber auch, es gibt tatsächlich aus dem Hause von Siemens, genauer gesagt von Siemens Corporate Technology, eine parallele Entwicklung eines Standards basierend auf XML für den Anschluss von Haushaltsgeräten an das Internet. Ist das einer der Großen Jungs, die mit dem Großen Bruder im Sandkasten sitzen?
In Zukunft können Kühlschränke abgelaufene Lebensmittel twittern. Der Fernseher schickt eine push E-Mail an das iPhone, um ein Film aufzunehmen. Der Toaster gibt eine Statusmeldung an Facebook, dass ich ein Sandwich mache. Tolle Aussichten was?
Nein, es hat nix mit Gmail, Gmaps, G-irgendwas zu tun. Ein Betriebsystem basierend auf Ubuntu, das wie CEO Liu im Interview sagt, als eine Linux-Distribution gilt, um die besten Applikationen “da draußen” in gOS für den Nutzer zu bündeln. Für Netbook ist es ausgerichtet, aber weitere Produkte sind in Planung. So befindet sich schon ein MiniPC, gBook, gPC und Cloudbook in seinem Repertoir. Partner wie Everex übernehmen die Hardwaregeschichte, jedoch arbeite David Liu mit vielen anderen Anbietern unter anderem in Taiwan, US, Lateinamerika.
Ein interessantes Geschäftsmodell, das bei der Popularität (ob negativ oder positiv) von Google bestimmt seine Abnehmer findet. Aber nicht nur auf Google Gadgets ist David Liu ausgerichtet sondern alle möglichen Web Webanwendungen, die dem Nutzer ein gewissen Mehrwert bietet, versucht er in jeder neuen Version von gOS einzubinden. Es gibt sogar eine Version des MiniPC, hauptsächlich für MySpace Nutzer ausgerichtet ist. Die Verbindung von Web Anwendungen und Client Anwendung kommt somit noch ein Stück näher, was mit Adobe AIR, Gears und in Zukunft wohl auch JavaFX schon begonnen hat.
“gOS is not affiliated with Google or their partners”
So steht es ganz unten auf der Website. Ein gigantischer Marketingschritt um Altes im neuen Schein zu verpacken. Falls Google selbst nicht dahinter steht, wird es Google trotzdem erfreuen auf diese Weise vorinstalliert auf einem Betriebssystem zu landen. Der Browser Chrome hat in letzter Zeit nicht sehr positive Schlagzeilen gemacht.
Ein Video-Interview mit David Liu über gOS:
Ein weiteres Interview auf der Website des LAPTOP Magazins laptopmag.com.
Als junger Medienmensch hat David Liu natürlich auch sein eigenes Blog.
Ach ja, weitere Infos findet ihr natürlich auf der offziellen Website des Betriebsystems gOS.