g-speak von Oblong industries
g-speak overview 1828121108 from john underkoffler on Vimeo.
Noch mit Handschuh aber sieht richtig schnell und flüssig aus.
Weitere Quellen:
oblong.com
netwelt.com

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
g-speak overview 1828121108 from john underkoffler on Vimeo.
Noch mit Handschuh aber sieht richtig schnell und flüssig aus.
Weitere Quellen:
oblong.com
netwelt.com
Dank einer E-Mail eines Komilitonen, habe ich mitbekommen, das am 8. November gleich bei mir um die Ecke eine sehr interessante Konferenz statt findet. Auf der Deep Search Konferenz kommen zahlreiche Redner aus Europa und sprechen über die Zukunft der Wissensverwaltung.
„Deep Search“ befasst sich mit den sozialen und politischen Dimensionen unserer Navigation durch die Tiefen des Wissens. (wii)
Und da ich mich in meiner Thesis teilweise mit Tagging befasse – die eine Form der Navigation ist – kommt mir die Deep Search Konferenz ganz zutreffend. Ein schönes Plakat haben sie schon mal.

Plakat Deep Search Konferenz, Quelle: wii
Was mir auffällt, wenn ich einige Beschreibungen der Präsentationen lese, stolpere ich über den Namen Google. Die Redner sprechen zum Beispiel von Googlization und Google Trap. Ein Hauch einer Anti-Google-Position? Schade, dass nichts über Collaborative Tagging zu finden ist. Eventuell ergeben sich ja ein paar nette Gespräche.
Weitere Quellen:
World Informationen Institute
Institute for New Culture Technologies

So ich bin eben gerade in München angekommen. Knapp 4:30 h Zugfahrt über Linz, Salzburg nach München, denn morgen findet der GD-Day statt an der ICM, dem Messegelände Münchens. Da ich ja nicht so der große Coder bin, warte ich spannend auf die ganzen Cracks. Auf der Agenda, finde ich
ganz interessant. Hoffe ein paar bekannte Gesichter zu sehen. So ein Zufall, dass gerade Chrome herausgekommen ist und er gleich auf der Agenda steht
Gestern musste ich erstmal zig Dinge herunterladen, die man braucht für die Codelabs. Was es so im Angebot gibt, könnt ihr auf http://sites.google.com/site/developerdaysoftware/ finden.
Weitere Infos über den GD-Day findet ihr auf http://code.google.com/intl/de/events/developerday/2008/
Vor längerer Zeit habe ich ein Eintrag über Emotiv Systems erstellt. Die Mimik- und Gestenerkennung über Gehirnstrommessung ist wohl eines der innovativsten Erfindung. Ich hatte mir zu diesem Zeitpunkt schon gefragt, wie diese Funktion in Computerspielen qualitativ aussieht. Ist ein natürlicher Ausdruck der 3D-Figur mit Emotiv möglich? Leider gab es dazu keine Videos, so dass diese Frage noch unbeantwortet bleibt.
Bisher ist mit einem ungeschulten Auge zusehen, ob eine Person 3D modelliert ist oder nicht. Grobe Bewegungen im Gesicht werden sofort erkannt, die etwas steif und unnatürlich aussehen. Und lassen eine realistische Darstellung von Personen nicht zu. Grund dafür liegt wohl in den eingesetzten Motion Capturing Technologien.

Logo Image Metrics
Die aktuelle Lösung heißt Image Metrics. Eine Softwareschmiede in Santa Monica, Californien hat eine Methode entwickelt, die erstaunliche Ergebnisse in “facial animation” liefert. Auf der Projekt Webseite sind einige Beispiel-Videos anzusehen, die die Technologie veranschaulicht.
Wo führt das nun hin, wenn die Kopierbarkeit auf dem Bildschirm von Personen immer näher kommt? Manipulationen von Bildern mit Bildbearbeitungssoftware sind ja schon bekannt. Und nun auch Videos?
Außerdem mag ich lieber fiktive Gestalten, die comic-haft wirken als eine 1:1 Kopie des Schauspielers. Zu realistische 3D-Filme sind eher nicht in meinem Interesse. Sicherlich kann die verbesserte facial animation auch für 3D-Comics verwendet werden aber wenn die Technologie da ist, wird diese wohl auch verwendet um echte Personen zu ersetzen. Vorteile liegen klar auf der Hand. Schauspieler-Kosten …
Um mit einem Satz von Spiegel Online zu abzuschließen.
“Bleibt nur die Frage, wer dann das Schauspielerhonorar einstreicht: die Animateure oder die Erben des längst begrabenen Filmhelden?”
Weiter Infos unter auf
Spiegel Online
Image Metrics
Wikipedia über Image Metrics
Filme mit Image Metrics
Im Projektstudium hatte unsere Projektgruppe etwas mit dem Theseus Projekt zu tun gehabt. Nun war letztes Jahr im Oktober der Start des Wettberwerbs Theseus Talente und am 17.06.2008 wurde in Berlin die Preisträger vorgestellt. Der erste Platz ging an Sonja Kraus, die sich mit Tagging beschäftigt. Mit der Frage, wie man dem Nutzer beim Taggen das Taggen erleichtern könnte hat Sie wohl vor der Jury geglänzt. Hierzu habe ich schon eine Studie gelesen von zwei Wissenschaftlern aus dem Hause Yahoo und der Stanford University (Why We Tag: Motivations for Annotation in Mobile and Online Media, Morgan Ames,Department of Communication, Stanford University; Mor Naaman Yahoo! Research Berkeley, California; 2007, CHI 2007 Proceedings). Ein guter Weg von Sonja Kraus, da das Ergebnis der Studie gezeigt hat, dass Hilfestellung beim Taggen ein Erfolgsfaktor von Anwendungen sein kann. So unterstützt ZoneTag, eine mobile Anwendung, die Tags für Handy-Fotos vorschlägt, so dass man diese direkt über das Handy auf sein Flickr Account hochladen kann. Ein weiterer junger Kandidat namens Kim Korte hatte aufgrund seines jungen Alters ein Sonderpreis erhalten, sein Thema ging auch über Tagging.
Nun wenn der erste Preis (10.000 €) von einer Studentin für Lehramt abgesahnt wurde (nicht das ich das hier herabwürdige), bin ich guter Hoffnung, dass meine Thesisarbeit über Image Tagging nicht irgendwo verstauben wird und evlt. jemanden was bringen kann. Schade, dass die Skizzen der Ideen nicht öffentlich sind bzw. noch nicht öffentlich gemacht wurden. Vielleicht hätte ich da etwas Stoff für die Abschlussarbeit.
Hier noch ein paar Links zum Theseus Talente Wettbewerb:
Heise.de über Theseus Talente 2008
presserelations.de Pressemeldung des BMWI
Computerzeitung.de Meldung