Die erste Hürde ist genommen, Obama hat was vor sich
Hätte USA Google gefragt, dann hätte Google als Wahrsagerkoogel den ganzen Stress erspart
schauen wir doch mal was Google Insight so auspuckt, wenn ich nach Obama und McCain suche. Das Ergebnis zeigt, dass die Wahrsagerkoogle in die Zukunft schauen kann.

Graph, Vergleich Obama, McCain in Google Insight Search
Aber wir vertrauen mal den Hochrechnungen, die ganz glasklar sind. Aber beachtet mal die Einfärbung, verglichen mit den Stimmen aus der Hochrechnung. Die Verteilung ist recht ähnlich. Obama wird der schwarze Präsident im Weißen Haus und wird die Stelle aller Stellen zusammen mit seinem Vize Joe Biden am 20. Januar 2009 antreten. Doch wer ist dieser Obama. Bisher habe ich es nur so nebenbei im Massenmedium Fernsehen von ihm gehört. Nun sollte man wissen, wer dieser Obama wirklich ist. Seine Herkunft, seine Bildung und sein soziales und politisches Engagement haben ihn nun den Weg zur Präsidentschaft der USA geebnet.
- Herkunft: Geburtsort Honolulu, Hawaii. Sohn eines gebürdigen Kenianers und einer Frau aus Kansas.
- Bildung: Schulen in Jakarte Indonesien, Privatschule Punahou Hawaii, Occidential College Los Angeles, Columbia University (NY), Harvard Law School und schließlich Verfassungsrechtslehre an der University of Chicago
- Engagement: Chicago’s Roseland communit, Altgeld Gardens public housing, Vorsitz des Ausschusses für öffentliches Gesundheitswesen und Wohlfahrt in Illinois, Vorbereitung von Gesetzesentwürfen, um Arbeiterfamilien und Menschen ohne Krankenversicherung zu helfen, Unterstützung von Organisationen, die sich für Schwule und Lesben einsetzen, Einführung der Videoaufzeichnungspflicht in Verhörungen bei der Polizei
(Angaben nehmen kein Anspruch auf Vollständigkeit, weitere Informationen vgl. Quellen)
Nun was hat dieser Mann im Programm? Was hat er mit der Weltmacht USA vor? Eine übersichtliche Gegenüberstellung von McCain und Obamas Regierungsprogramm gibt die Deutsche Welle.
Eins ist bei Obama zu sagen. In der Welt von Globalisierung, Streit über Resourcen, Interkulturellem Austausch und Kriege über Glauben und Ideologien könnte, Obama als Brücke zwischen Extremen dienen.
Obwohl er als Atheist gilt, hat er jedoch die katholische, islamistische Religion in seiner Erziehung erfahren. In verschiedenen Kulturen aufgewachsen, mit dem Zwiespalt seiner Herkunft. Kenianer, Amerikaner, Indonesier, ein Mann aus kleinen Verhältnissen oder der Sohn eines Ölmanagers. Verschiedene Weltanschauungsbilder braucht ein Präsident, um ein gewisses Maß an Objektivität zu waren. Eine buntgemischter Haufen an Kulturen, die es eben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt. Und das spiegelt Obama wieder.
Eine heiße Luftblase, die nach vier Jahren wieder platzt? Oder wird er eine markante Spur in der US- und Weltpolitik hinterlassen, so auch sein Vorgänger Bush (im positiven oder negativen Sinne). Den ersten Sprung in den Oval Office hat er schon geschafft.
Quellen:
Wikipedia über Obama
Biography.com über Obama
Deutsche Welle Online
P. S. : Warum spricht man eigentlich vom schwarzen Präsident? Er ist ein kleiner Brauner, so wie hier in Wien der Kaffee auch serviert wird. Eine Mischung aus weiblicher Muttermilch und starkem kenianischen Kaffee. Wenn der nächste Präsident gewählt wird. Dürfen wir uns vielleicht wieder über einen Weißen Präsidenten freuen. Weiß, schön sauber, steril und unverdorben.






