inicio mail me! Abonnieren

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Korruption – Ein Natürlicher Zustand?

Zwei Jahre habe ich nun Zeit gehabt mir Gedanken zu machen, weshalb die Korruption so ist wie sie is(s)t. Mit Vietnam, assoziieren die meisten korrupte Menschen. Könnt ihr gerne machen, aber es ist über all das Gleiche.  Nur spielen die Akteure manchen Ländern hinter der Buehne, in einem Land mal mit leicht geöffnetem Vorhang oder so wie hier, braucht er kein Theater. Die Hauptdarsteller schreiten direkt in den Reihen der Zuschauer. weiterlesen…

Fragen an Parteimitglieder der NDDP

Beim Lesen des offenen Briefes von Torben Friedrich ist mir folgendes ins Hirn gerutscht.

Lasst uns eine Partei Gründen. Neue Demokratische Digitale Partei Deutschlands NDDP :D .Parteimitglieder dürfen nur sein wer dieses Fragen beantworten kann?

  1. Was ist ein Tweet?
  2. Was bedeutet Gruscheln?
  3. Haben Sie schon mal ein Bild getaggt?
  4. Welcher Autor hat Facebook verfasst?
  5. Was ist ein Hosting-Provider?
  6. Was ist eine Internet-Domain?
  7. Haben Sie schon mal Pod(tt)cast probiert?
  8. Kennen Sie die Tiergattung Firefox?
  9. Wann lebte der ägyptische Gott Linux?
  10. Sind Sie schon mal beim System-Booten ins Wasser gefallen?
  11. Wieviel Euro sind 10 Bookmark?
  12. Es fragt Sie jemand: “Haben Sie schon die Seite von Frau U. v. Leyen gediggt?” Was antworten Sie?
  13. Wie hoch ist die Google Wave?
  14. Wo wird der XING Tee angebaut?
  15. Welche Farbe hat die Paste aus der You-Tube?
  16. Erklären Sie die Spielregeln von PingBack?
  17. Welche Spezialität bietet Mister Wong an?
  18. Vergleichen Sie den Playboy und Youporn?
  19. Auf welcher Radio-Frequenz findet man LastFM?
  20. Wie finden Sie den Strand von eBay?

Wie die Gesellschaft Amokläufer produziert

In den letzten Tagen habe ich Zeitungsartikel gelesen, Nachrichtensendungen verfolgt und von Talkshows mich berieseln lassen. Stichwort Winnenden.

Großes Trala und der Versuch das Geschehene zu rekapitulieren. Psychologen, Pädagogen und Kriminalisten versammeln sich zum Kaffee in kleiner Runde, diskutieren und nehmen den “Fall Tim K.” auseinander. Wieso der mega Medienrummel um das Tragische? Gesellschaftlicher Trauerprozess in Form von Massenmedien oder Einschaltquoten-Hechlerei? Eine zwiespältiger Blancier-Akt den wir kaum beantworten können. Was unter dem Strich herauskommt ist nichts Neues. Ballerspiele, Waffengesetz und aggressive Jungen. Schießpulver, der Unterschichten-TV Betrachter weiterhin unterbemittelt auf Leine hält. So einfach soll es sein? Regulierung des Waffengesetzes und Regulierung der Computerspiele reicht nicht aus. Hart aber zutreffend zeigt der Text von Björn Grau die “wahre” Realität. Auch im Blog Ami de la Nuit zeigt der Autor andere Perspektiven über das  Thema. Sollte die Aufgabe journalistischer Arbeit sein, Themen aus verschiedenen Standpunkten zu beleuchten? Bisher habe ich das Gefühl, dass diese Aufgabe zum Thema Amoklauf nicht ausreichend geleistet wird.

Ja es sind die armen Opfer, die leiden. Ja es sind die armen Eltern, die leiden. Ja es gibt nachfolgende Arbeit, die zu leisten ist. Je mehr wir darüber sprechen und schreiben (so ich auch) geben wir Trittbrettfahrer eine größere Plattform sich zu “verwirklichen”. Verewigung ihrer Idol auf Titelblättern. Marketing und Word-of-Mouth in schwarzer Form, mit dem Ergebnis das Amokläufer nach ihrem Tod weiter “leben” und Neue produzieren. The Show must go on.

Nachtrag:
Die Eltern sind schuld!!!

Die erste Hürde ist genommen, Obama hat was vor sich

Hätte USA Google gefragt, dann hätte Google als Wahrsagerkoogel den ganzen Stress erspart ;) schauen wir doch mal was Google Insight so auspuckt, wenn ich nach Obama und McCain suche. Das Ergebnis zeigt, dass die Wahrsagerkoogle in die Zukunft schauen kann.

Graph, Vergleich Obama, McCain in Google Insight Search

Graph, Vergleich Obama, McCain in Google Insight Search

Suchverhalten nach Obama, McCain in den Staaten

Suchverhalten nach Obama, McCain in den Staaten

Aber wir vertrauen mal den Hochrechnungen, die ganz glasklar sind. Aber beachtet mal die Einfärbung, verglichen mit den Stimmen aus der Hochrechnung. Die Verteilung ist recht ähnlich. Obama wird der schwarze Präsident im Weißen Haus und wird die Stelle aller Stellen zusammen mit seinem Vize Joe Biden am 20. Januar 2009 antreten. Doch wer ist dieser Obama. Bisher habe ich es nur so nebenbei im Massenmedium Fernsehen von ihm gehört. Nun sollte man wissen, wer dieser Obama wirklich ist. Seine Herkunft, seine Bildung und sein soziales und politisches Engagement haben ihn nun den Weg zur Präsidentschaft der USA geebnet.

  • Herkunft: Geburtsort Honolulu, Hawaii. Sohn eines gebürdigen Kenianers und einer Frau aus Kansas.
  • Bildung: Schulen in Jakarte Indonesien, Privatschule Punahou Hawaii, Occidential College Los Angeles, Columbia University (NY), Harvard Law School und schließlich Verfassungsrechtslehre an der University of Chicago
  • Engagement: Chicago’s Roseland communit, Altgeld Gardens public housing, Vorsitz des Ausschusses für öffentliches Gesundheitswesen und Wohlfahrt in Illinois, Vorbereitung von Gesetzesentwürfen, um Arbeiterfamilien und Menschen ohne Krankenversicherung zu helfen, Unterstützung von Organisationen, die sich für Schwule und Lesben einsetzen, Einführung der Videoaufzeichnungspflicht in Verhörungen bei der Polizei

(Angaben nehmen kein Anspruch auf Vollständigkeit, weitere Informationen vgl. Quellen)

Nun was hat dieser Mann im Programm? Was hat er mit der Weltmacht USA vor? Eine übersichtliche Gegenüberstellung von McCain und Obamas Regierungsprogramm gibt die Deutsche Welle.

Eins ist bei Obama zu sagen. In der Welt von Globalisierung, Streit über Resourcen, Interkulturellem Austausch und Kriege über Glauben und Ideologien könnte, Obama als Brücke zwischen Extremen dienen.
Obwohl er als Atheist gilt, hat er jedoch die katholische, islamistische Religion in seiner Erziehung erfahren. In verschiedenen Kulturen aufgewachsen, mit dem Zwiespalt seiner Herkunft. Kenianer, Amerikaner, Indonesier, ein Mann aus kleinen Verhältnissen oder der Sohn eines Ölmanagers. Verschiedene Weltanschauungsbilder braucht ein Präsident, um ein gewisses Maß an Objektivität zu waren. Eine buntgemischter Haufen an Kulturen, die es eben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt. Und das spiegelt Obama wieder.

Eine heiße Luftblase, die nach vier Jahren wieder platzt? Oder wird er eine markante Spur in der US- und Weltpolitik hinterlassen, so auch sein Vorgänger Bush (im positiven oder negativen Sinne). Den ersten Sprung in den Oval Office hat er schon geschafft.

Quellen:
Wikipedia über Obama
Biography.com über Obama
Deutsche Welle Online

P. S. : Warum spricht man eigentlich vom schwarzen Präsident? Er ist ein kleiner Brauner, so wie hier in Wien der Kaffee auch serviert wird. Eine Mischung aus weiblicher Muttermilch und starkem kenianischen Kaffee. Wenn der nächste Präsident gewählt wird. Dürfen wir uns vielleicht wieder über einen Weißen Präsidenten freuen. Weiß, schön sauber, steril und unverdorben.