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Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Wir zwit(t)schern 140 Zeichen

Die letzten Tage, während der Vorbereitung meiner mündlichen Prüfung, häuft sich die Zwitscherquote in meiner näheren Umgebung an. “Hast du schon den Tweet von dem Typ schon gelesen”, “Hey, wen follows do so?”, “Geiler Link hast du da gezwischtert”. Ablenkung von der mündlichen Prüfung oder DAS nächste Kommunikationsmedium nach E-Mail, Chat & Foren? Für alle meine Freunde, die außerhalb von Internetgedöns und dem Buzz-Word World “Web 2.0″ leben. Ein Service namens Twitter schwappt von San Fransisco über den Atlantik nach Deutschland. Twitterer halten ihr Lebensmoment in 140 Zeichen kurz und knapp fest. Was machst du gerade? Der Aufhänger, den man auf der Startseite von Twitter zu lesen bekommt. Eine Art “Live” Übertragung des Lebens.

Und was schreiben die Leute so in ihren Tweets (so nennt man die Statusmeldung)? Alles, aber wirklich Alles! Von Nonsense, politischen Themen, Katastrophen oder das ein Erdbeben den monatlichen Besuch beim Gynäkologen etwas stört. So zwitschern neben Privatpersonen,  auch Unternehmen wie der Spiegel oder Barack Obama – wobei wohl eher seine politischen Helfer seine Tweets erstellen.

  1. Was macht das für ein Sinn?
  2. Warum sollte ich mein Leben zwitschern?
  3. Und wie verdient Twitter sein Geld?

zu 1.) Auf den ersten Blick keinen. Doch schaut man genauer hin, findet jeder einen Mehrwert für sich selbst. Entdeckung neuer Themen/Webseiten über Gleichgesinnte.

zu 2.) Brauchst Du nicht. Wer sagt denn, dass du das musst? Teile allen Freunden/Followern deiner Tweets mit einem Klick Interessantes mit. Vorher war das etwas aufwändiger.

zu3.) Bisher noch nicht wirklich. Wie üblich entstehen Ideen erst ohne kommerziellen Hintergedanken. Der Mehrwert wird erst zufällig entdeckt und von Markt & Menschen angenommen. YouTube arbeitet beispielsweise auch noch nicht gewinnbringend. Aber laut Twitter arbeiten sie noch kräftig am Geschäftsmodell.

So das waren meine Gedanken zum digitalen Vögelein, das noch recht lange zwitschern wird. Und was machst Ihr so?

@Christian: Schickst mir dann deine Thesis über Twitter!

Links:
Twitter Website
Mein Twitter Profil
Liste von Twitter Tools
Spiegel zwitschert

Google Street View bekommt Probleme in Deutschland

Laut dem Artikel von Spiegel Online über die ankommenden Rechtsstreit zwischen der Gemeinde Molfsee und Google, ist es nicht sicher ob Google seine Dienst Street View Bilder von der Gemeinde machen darf. Mit dem Argument, dass evtl. Verbrecher durch Street View bessere Planungsmöglichkeit für Einbrüche haben, soll ein Google ein Riegel vorgesetzt werden.

Frage ich mich, ob die Gemeinede Molfsee schon mal Streetview genutzt hat, oder plazes.com, google earth und wie die ganzen GeoLocation Dienste noch heißen. Und wenn irgendwann mal ganz viele Fotos über von Molfsee über Panoramio, was übrigens auch Google gehört, dann dürfen sie da auch mal laut schreien. Sicher ist in der Zeit von Datenschutz und dem gläserndem Menschen Sicherheit und Achtsamkeit geraten. Aber bitte liebe Molfseer. Wie soll ich dann mein Urlaub bei euch planen. Am besten verbietet ihr auch der NASA Satelitten Fotos von eurer Ortschaft zu machen. Es könnte ja sein, dass ein paar Kollegen aus dem Ostblock ein Streichzug über Molfsee plannen.

Für die Leute, die Street View noch nicht gesehen oder getestet haben. Hier ein paar Eindrücke von der Tour de France aus Paris.
Größere Karte anzeigen Falls Ihr die Karte nicht sehen solltet, und eine Meldung erscheint wie “Your Client has no Permission to the URL…) Dann liegt es daran, dass Google wohl GeoBlocking verwendet. Einfach auf den oben genannten Link “Größere Karte anzeigen” und ihr kommt dann hin.

Und wo liegt denn eigentlich Molfsee?

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