
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
28. January 2011
Mein erstes Projekt als freier Consultant ist fast fertig. Nachdem ich alle wichtigen Ordner in Google Docs analysiert habe, ging es an die Konzeption von vordefinierten Taxonomien. Gegen Ende der Konzeption hat mir das Buch “Reengineering the Corporation” (Michael Hammer, James Champy), das ich zufaelligerweise gerade lese, einige Ideen geliefert. Ziel des Trainings ist, Dokumenten Management in Google Docs zu verstehen und wie Dokumente zu verwalten sind, damit das Unternehmen und Teams effizienter mit Dokumenten arbeiten.
Diese Woche ging es dann an Mitarbeiter-Trainings. 4 Tage 6 Gruppen. Ich haette nicht gedacht, dass noch so viel von meinem Thesis-Thema “Collaborative Tagging” im Kopf rum schwirrt. Erstaunlicherweise ist Tagging nach 8 Jahren auch in einer Software-Entwicklungsfirma kaum bekannt. Warum erstaunlich? Weil ich davon ausgehe, dass Programmierer das Thema besonders interessieren sollte.
Bei den Trainings ist mir wieder aufgefallen, dass es ich in der Wortwahl nicht unterscheiden konnte welche Arten von Tags ich meine. In meiner Thesis sprach ich von zwei unterschiedlichen Tags:
On-Tags sind direkte Markierungen auf der sichtbaren Ebene eines Artefakts, um Inhalt und Metadaten zu beschreiben. (z. B. wie ihr in Facebook Personen auf Bildern makiert)
Off-Tags befinden sich ausserhalb des Artefakts, um Inhalt und Metadaten zu beschreiben.

Beispiel anhand meines Bildes auf Flickr.
Wenn ihr mal eine Praesentation vor Vietnamese halten solltet. Verwendet nicht das Akronym “DM” 
Was ich noch gelernt habe aus den Trainings, Versprecher sind lustig “Wenn ihr dann diese Liste anschaut mit den verschiedenen Datei-Tomaten…”. Jaja, der Nhan denkt nur an das Eine, Essen.
07. February 2009

Wer Lust und Interesse hat in meiner XING Gruppe teilzunehmen ist herzlichst eingeladen. Hatte nämlich vor kurzem eine Mail von XING erhalten, ich solle doch mal aktiv die Gruppe um Mitglieder werben. Sonst wird die Gruppe gelöscht!!! Auf auf, wem das abstrakte Thema Tagging schon immer heiß interessiert hat. Hier ist die Gruppe https://www.xing.com/net/tagging/
28. July 2008
Im Projektstudium hatte unsere Projektgruppe etwas mit dem Theseus Projekt zu tun gehabt. Nun war letztes Jahr im Oktober der Start des Wettberwerbs Theseus Talente und am 17.06.2008 wurde in Berlin die Preisträger vorgestellt. Der erste Platz ging an Sonja Kraus, die sich mit Tagging beschäftigt. Mit der Frage, wie man dem Nutzer beim Taggen das Taggen erleichtern könnte hat Sie wohl vor der Jury geglänzt. Hierzu habe ich schon eine Studie gelesen von zwei Wissenschaftlern aus dem Hause Yahoo und der Stanford University (Why We Tag: Motivations for Annotation in Mobile and Online Media, Morgan Ames,Department of Communication, Stanford University; Mor Naaman Yahoo! Research Berkeley, California; 2007, CHI 2007 Proceedings). Ein guter Weg von Sonja Kraus, da das Ergebnis der Studie gezeigt hat, dass Hilfestellung beim Taggen ein Erfolgsfaktor von Anwendungen sein kann. So unterstützt ZoneTag, eine mobile Anwendung, die Tags für Handy-Fotos vorschlägt, so dass man diese direkt über das Handy auf sein Flickr Account hochladen kann. Ein weiterer junger Kandidat namens Kim Korte hatte aufgrund seines jungen Alters ein Sonderpreis erhalten, sein Thema ging auch über Tagging.
Nun wenn der erste Preis (10.000 €) von einer Studentin für Lehramt abgesahnt wurde (nicht das ich das hier herabwürdige), bin ich guter Hoffnung, dass meine Thesisarbeit über Image Tagging nicht irgendwo verstauben wird und evlt. jemanden was bringen kann. Schade, dass die Skizzen der Ideen nicht öffentlich sind bzw. noch nicht öffentlich gemacht wurden. Vielleicht hätte ich da etwas Stoff für die Abschlussarbeit.
Hier noch ein paar Links zum Theseus Talente Wettbewerb:
Heise.de über Theseus Talente 2008
presserelations.de Pressemeldung des BMWI
Computerzeitung.de Meldung