Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Als erste Produktionsfirma wird Grundy Light Entertainment die Wissens-Show “Dr. Ankos 365″ für das Internet entwickeln. Startzeit ist der 6. Oktober auf den Zuschauerstarken Seiten der Bild, der Welt, Wissen.de und Sevenload. 20 Folgen sollen die Leute mit Humor Wissen über Geschichte vermitteln. Ein kleinen Vorgeschmack seht ihr im folgenden Video http://www.grundy-le.de/index3.php?m=2
24. September 2008 um 15:57:36 ·
Abgelegt unter Design, Google
Anlass vom GDD 2008 und der Snacks ist mir was Zufälliges aufgefallen. Dazu habe ich gleich mal gegooglet und folgenden Artikel über das Logo gefunden Inspiration Google Chrome Logo .
Wer hat Bock mit zumachen? Jeder erstellt ein Textorize Bild von sich. Macht daraus ein png, schickt mir das und ich sammle diese Hier in einer Gallerie. Mal was anderes neben Klausurlernerei.
Regeln: nicht breiter als 800px, Auflösung versteht sich bei Internet von selbst
In meiner Ausbildung als Mediengestalter bin ich öfters auf die gleichen Ideen gestoßen, die versuchen mit typografischen Mitteln ein Bild, eine Form, ein Objekt darzustellen. z. B. Gesichter, Tassen mit Buchstaben, Wörtern abzubilden. Nun habe ich was gefunden, was wirklich richtig genial ist. Im Grundstudium haben wir in Mediengestaltung mit Processing gearbeitet. Eine Programm basierend auf Java, mit dem man graphische Dinge umsetzen kann. Ein Lösung für Designer, die sich mit Programmieren beschäftigen wollen, erlaubt es mit wenigen Methodenaufrufen, eine visuelle Darstellung von Formen und Farben zu erreichen. Max Froumentin hat eine Software auf Basis von Processing entwickelt, die oben genannte graphische Wirkung automatisiert. Als Vorlage dient ein Bild. Dieses kann mit variablen Parametereinstellung mit Wörtern “nachgezeichnet” werden. Hierzu ein Screenshot:
Es lässt sich die Schrift verändern, die das Betriebsystem zu bieten hat und witzig ist, dass man über Keyboard die Datei auwählen kann, den Namen der Ausgabe umbenennen kann. Ganz unüblich für ein GUI.
Finde ich sehr schön gelungen. Simple Oberfläche mit einem maximalen Output. Nicht nur ein ästhetischen Output, sondern auch noch ein SVG Output. Die generierte Datei wird automatisch als SVG (Scalable Vector Graphic) exportiert. Und hier mein erstes textoriertes Bild. Hierbei Danke an Christian Wauer, der mich auf dem Heimweg mal kurz für das WPV Fotografie abgebildet hat.
Leider funktioniert die Darstellung von SVG Dateien nur bei meinem Firefox 3 richtig. Internet Explorer 7 geht leider nicht, außer man hat den Adobe SVG Viewer. Opera stellt die Datei dar, jedoch nur in der angelegten Bildgröße, die Angabe mit width und height Attributen im <object> Tag wird leider nicht übernommen.
Für alle, die kein Lust haben eine Software herunterzuladen, gibt es auch natürlich eine online Version von Paul Downey auf http://textorizer.whatfettle.com/ , hier einfach URL der Graphik oder des Bildes angeben und Parameter einstellen und los geht’s.
08. Juli 2008 um 22:05:21 ·
Abgelegt unter Design, Studium
Ich glaube ich habe während der Klausurzeit langeweile. Hier seht ihr ein Graph, der die Zusammenhänge der Personen im Video von University LipDub #1.
Hoffe ich habe alle Sänger drin. Die Statisten haben ich noch nicht hinzugefügt.
Der Graph wurde mit GraphViz erstellt. Hierzu braucht man eine eigene Sprache DOT.
Weitere Infos auf GraphViz.org