Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Ohne Root Zugriff auf Server. Ohne Installation von CVS oder SVN auf Server. Flexible, erweiterbar und einfach. Heute eine Einführung von Bazaar Version Control von einem Kumpel für unser privates Projekt badeseen.net erhalten. Verwaltung über Konsole als auch über eine GUI möglich. Auf allen möglichen Systemen anwendbar.
Bisher habe ich in meinem Blog kein einziges Wort über Yahoo verloren. Grund dafür liegt daran, dass ich viele Services von Google nutze. Doch in letzter Zeit bringt Yahoo echt interessante und folgenswerte Dienste auf den Markt. Zusätzlich scheint die Suche auch optimierter zu sein. Ein Beispiel dafür wäre in John Batelle’s Blog gezeigte Vergleich über die Suche nach aktuellen Superbowl Ergebnisse.
Ebenso schlägt sich die überarbeitete Yahoo “Privacy Policy” positive auf den eigenen Aktienkurs aus. So im Artikel vom 17. Dezember 2008 aus dem Yahoo Finanzteil nachzulesen. Ende Januar meldet Reuters das verhältnismäßige “gute” dritte Quartal der Yahoo Aktie, entgegengesetz von Wall Street Erwartungen.
Folgende Services hat Yahoos im Portfolio:
Vertical Lense Search mit dem Namen YAHOO! SEARCH BOSS (Build Your Own Search Service)
Ein interessanter Ansatz, den Index und Suchalgorithmus von Yahoo! zu nutzen. Entwickler haben nun die Möglichkeit in ihrer Applikation die “offnere” API zu nutzen, die bisher mehr Restriktionen hatte. Ein Punkt, der an der Deep Search Konferenz angesprochen wurde. Stichpunkt “Demokratisierung von Suchmaschinen”. Techcrunch als eines der ersten Webseiten durfte diesen exklusiven Dienst nutzen.
Gestern am 4. Februar kündigt Yahoo! den neuen Dienst Search Pad an. Ein Tool, der bei der online Recherche unterstützt, Webseiten, Quellen, Informationen, Texte zu verwalten. Ein Video veranschautlich das
Von einigen schon bekannt, die Yahoo! User Interface Library (YUI) für interaktive Webanwendung auf Basis von Javascript.
Yahoo Glue – eine Art Aggregator für verschiedenen Medien (Websites, Bilder, Videos). So überblickt man auf einer Seite ein bestimmtes Thema. Aber auch noch Betaversion (Stand 5. Februar).
Vieles mehr findet man auf der Entwickler Website von Yahoo (YDN).
Was bietet Yahoo noch so? Flickr, VIZIO (Zusammenarbeit mit Samsung, Sony, LG Electronics), Vermarketet NetLog (eines der führenden Social Networks in Europa), mehr findet ihr auf der Yahoo Meilenstein Website. Ebenso zeigt der Blick auf alle Yahoo! Dienste, was die noch so drauf haben.
Kelkoo (Preisvergleich) gehörte auch einst zu Yahoo! doch bei ihrer miesen wirtschaftlichen Lage hat Yahoo es wieder verkauft. Gekauft für 475 Mio € und verkauft für ca. 100 Mio €. Toller Output was?
So viel zu Yahoo!. Gespannt wie die Firma sich weiter entwickelt.
Nein, es hat nix mit Gmail, Gmaps, G-irgendwas zu tun. Ein Betriebsystem basierend auf Ubuntu, das wie CEO Liu im Interview sagt, als eine Linux-Distribution gilt, um die besten Applikationen “da draußen” in gOS für den Nutzer zu bündeln. Für Netbook ist es ausgerichtet, aber weitere Produkte sind in Planung. So befindet sich schon ein MiniPC, gBook, gPC und Cloudbook in seinem Repertoir. Partner wie Everex übernehmen die Hardwaregeschichte, jedoch arbeite David Liu mit vielen anderen Anbietern unter anderem in Taiwan, US, Lateinamerika.
Ein interessantes Geschäftsmodell, das bei der Popularität (ob negativ oder positiv) von Google bestimmt seine Abnehmer findet. Aber nicht nur auf Google Gadgets ist David Liu ausgerichtet sondern alle möglichen Web Webanwendungen, die dem Nutzer ein gewissen Mehrwert bietet, versucht er in jeder neuen Version von gOS einzubinden. Es gibt sogar eine Version des MiniPC, hauptsächlich für MySpace Nutzer ausgerichtet ist. Die Verbindung von Web Anwendungen und Client Anwendung kommt somit noch ein Stück näher, was mit Adobe AIR, Gears und in Zukunft wohl auch JavaFX schon begonnen hat.
“gOS is not affiliated with Google or their partners”
So steht es ganz unten auf der Website. Ein gigantischer Marketingschritt um Altes im neuen Schein zu verpacken. Falls Google selbst nicht dahinter steht, wird es Google trotzdem erfreuen auf diese Weise vorinstalliert auf einem Betriebssystem zu landen. Der Browser Chrome hat in letzter Zeit nicht sehr positive Schlagzeilen gemacht.
Ein Video-Interview mit David Liu über gOS:
Ein weiteres Interview auf der Website des LAPTOP Magazins laptopmag.com.
Als junger Medienmensch hat David Liu natürlich auch sein eigenes Blog.
Ach ja, weitere Infos findet ihr natürlich auf der offziellen Website des Betriebsystems gOS.
So, jetzt sitze ich wieder gemütlich auf meinem Gästebett in München und lasse den Tag nochmal gedanklich passieren. Geweckt wurde ich mit einem Anruf von Augustus, dessen Land-Ei Mobilfunknetz eine Latenzzeit von knapp 20 Stunden hat, so dass er meine SMS vom Vortag und Anruf, erste heute morgen erhalten hat. So konnte ich mit diesem Weckruf sicher sein, dass ich mit Christian nicht die alleinigen Vertreter Furtwangens auf dem Google Developer Day werden. Obwohl ich mir auch nicht sicher war, ob Christian kommt.
Gefrühstückt, die Tram 19 in Richtung Messestadt Ost aber West ausgestiegen und da war ich. Die ICM am Messe-See. Warum es Messe-See heißt werdet ihr morgen sehen, wenn ich die Bilder eingestellt habe. Der ganze Tag war für eine Konferenz ein voller Erfolg für Google. Die haben hier bestimmt wieder einige Entwickler-Herzen für sich gewonnen, sicher waren schon einige vorher schon von Googlemanie infiziert gewesen. Aber diese Marke Google ist einfach ein Sympathieträger. Die Organisiation, das Catering und vorallem die Vorträger waren angemessen. Angemessen in dem Sinne, dass diese nicht zu überfordernd oder unterfordernd waren. Das kann ich natürlich nur von mir sagen.
Nach den Sessions Geolocation API und Visualisation API am Vormittag, gab es danach ein leckeren Lunch mit Paella, Antipasti und Obst als Dessert. Immer was zu Trinken am Ende des Tages noch kleine Snacks und Bier, Wein, Sekt. Am Nachmittag besuchte ich noch die OpenSocial und Google Gears Vorträge. Zuletzt haben sich die meisten Leute im Wrap Up zusammen gesetzt und eine kleine Live Demo von Android von Chris DiBano angehört und angesehen.
Die Sympathie kam wohl auch dadurch, dass die Referenten durch ihre Art des Auftretens (unter anderem alle mit Google T-Shirts) eine non-hierachische Konferenz geschaffen haben, etwas ähnlich zu den Barcamps. Ebenso das Interieur war im Stil der Google Corporate Identity dekoriert. Unternehmensfarben spiegelten sich in den indirekt beleuchteten Wänden wieder. LEGO-Bausteine auf Stehtischen. Sitzwürfel in Corporate Color, Tischtennis-Tische zum Spielen und eine Wii Ecke zum Zocken. Das war ein netter Ausklang für den Tag. Bier und Spiel anstatt Brot und Spiele für den Mann
Achja, überrascht wurden wir noch von Markus Mühlbauer von ein paar Zahlen. 515 Besucher. Davon 17 weibliche Besucher. Einige Zahlen über WLAN-Nutzung waren auch sehr amüsant, vorallem 1 Person hat in 4 Stunden ca 1,5 GB Daten heruntergeladen
Witzige Sprüche von heute.
Christian in der Mittagspause: “Hey ich habe eben zwei Hostessen beim Reden zugehört. Die eine meinte, ich war schon auf einigen Messen und dessen Vorträgen. Aber hier habe ich nix verstanden…” (sinngemäß)
Nonsense in kleiner Runde: “GaunerVZ auf denen Diebe sich austauschen können, potenzielle Häuser versteigern. Diese in Google Maps als Marker platzieren können. Gauner können sich auf Bildern taggen”
In der U-Bahn eine Filial-Leiterin einer Modemarke: “Seit ihr auf Google spezialisiert?”
Ich zu einer Hostesse beim Login in StudiVZ: “Mit dem Nachnamen ist man schon bestraft”
In meiner Ausbildung als Mediengestalter bin ich öfters auf die gleichen Ideen gestoßen, die versuchen mit typografischen Mitteln ein Bild, eine Form, ein Objekt darzustellen. z. B. Gesichter, Tassen mit Buchstaben, Wörtern abzubilden. Nun habe ich was gefunden, was wirklich richtig genial ist. Im Grundstudium haben wir in Mediengestaltung mit Processing gearbeitet. Eine Programm basierend auf Java, mit dem man graphische Dinge umsetzen kann. Ein Lösung für Designer, die sich mit Programmieren beschäftigen wollen, erlaubt es mit wenigen Methodenaufrufen, eine visuelle Darstellung von Formen und Farben zu erreichen. Max Froumentin hat eine Software auf Basis von Processing entwickelt, die oben genannte graphische Wirkung automatisiert. Als Vorlage dient ein Bild. Dieses kann mit variablen Parametereinstellung mit Wörtern “nachgezeichnet” werden. Hierzu ein Screenshot:
Es lässt sich die Schrift verändern, die das Betriebsystem zu bieten hat und witzig ist, dass man über Keyboard die Datei auwählen kann, den Namen der Ausgabe umbenennen kann. Ganz unüblich für ein GUI.
Finde ich sehr schön gelungen. Simple Oberfläche mit einem maximalen Output. Nicht nur ein ästhetischen Output, sondern auch noch ein SVG Output. Die generierte Datei wird automatisch als SVG (Scalable Vector Graphic) exportiert. Und hier mein erstes textoriertes Bild. Hierbei Danke an Christian Wauer, der mich auf dem Heimweg mal kurz für das WPV Fotografie abgebildet hat.
Leider funktioniert die Darstellung von SVG Dateien nur bei meinem Firefox 3 richtig. Internet Explorer 7 geht leider nicht, außer man hat den Adobe SVG Viewer. Opera stellt die Datei dar, jedoch nur in der angelegten Bildgröße, die Angabe mit width und height Attributen im <object> Tag wird leider nicht übernommen.
Für alle, die kein Lust haben eine Software herunterzuladen, gibt es auch natürlich eine online Version von Paul Downey auf http://textorizer.whatfettle.com/ , hier einfach URL der Graphik oder des Bildes angeben und Parameter einstellen und los geht’s.