
Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
Einträge der Kategorie Programmieren
12. März 2009 um 0:26:19 ·
Abgelegt unter Open Source, Programmieren

Ohne Root Zugriff auf Server. Ohne Installation von CVS oder SVN auf Server. Flexible, erweiterbar und einfach. Heute eine Einführung von Bazaar Version Control von einem Kumpel für unser privates Projekt badeseen.net erhalten. Verwaltung über Konsole als auch über eine GUI möglich. Auf allen möglichen Systemen anwendbar.
Mehr über Bazaar VCS unter http://bazaar-vcs.org/
25. Februar 2009 um 13:14:58 ·
Abgelegt unter Google, Internet, Programmieren, Social Networking

Viele Anwendungen wie Facebook, Flickr, Youtube und Google Maps haben einen gewissen Mehrwert für uns Internetnutzer gebracht, doch betrachtet man diese Dienste abgeschottet, so stehen sie fest in Ihrem System. Sind starr, undynamisch und werden irgendwann langweilig.
Aber glücklicherweise gibt es APIs (Application Programming Interfaces). Über diese Schnittstellen, können Entwickler Daten von den genannten Diensten abrufen und auf ihrer Eigenen Anwendung einbinden. In umgekehrter Richtung geht das natürlich auch, doch kenne ich noch keine Anwendung die diese tut. Anwendungen die verschiedene Datenquellen nutzen, nennt man Mashup. Zu Veranschaulichung hier eine Darstellung:

Es entstehen neue Formen von Diensten, die neue Perpektiven auf Informationen zeigen. Twitter alleine zeigt 140 Zeichen, kleines Avatar und das Profil des Nutzers lassen ein Blick auf die Identität zu. Wer steht in Verbindung mit wem? Wo sitzt der Twitterkontakt? Welche Auswirkung haben seine Tweets (so wird die Nachricht mit max. 140 Zeichen genannt) auf andere Twitterer Nutzer.? Die Visualisierung von Collaborativen System wie Twitter, ermöglicht es uns neue Interpretationen von Daten und Trends zu entdecken (für Unternehmen ein ganz besonderer Vorteil).
Heute habe ich ein Dienst entdeckt, namens Twittermap. Wie in der Darstellung schon zu sehen, benutzt Oliver Heeger (Entwickler von Twittermap) die Google Maps API und Twitter API und erzeugt ein ganz neuen Zugang zu Tweets. Tweets von Personen erscheinen zeitverzögert auf einer Karte, die @map_de, @map_eu, @map_tv in Twitter folgen.
Anmerkung: Anscheinend muss man @map_de nicht folgen, es reicht auch darüber zu twittern z. B. indem “twittermap” im Tweet genannt wird.

Links:
twittermap.de
twittermap.tv
twittermap.eu
P. S: Geo-Daten von Twitter und der Lokalisierung der Tweets weicht etwas ab.
14. November 2008 um 10:41:17 ·
Abgelegt unter Programmieren, Studium
Nun da es sich nicht umgehen lässt, muss ich doch was programmieren. Um eine qualitative+quantitative Analyse von meiner Hypothese bzw. Meinung zu einem Trend zu fundieren, brauche ich jetzt Zugang zu Flickr Daten. Mit der Flickr API kann ich an Flickr andocken und Daten auswerten. Habe es mit PHP versucht, aber es hat gestreikt. Simple XML hat dabei nicht geholfen und war zu langsam. Hatte auch keine Lust irgendwas am Apache Server umzustellen, dass das PHP Flickr Ding funktioniert. Daher mal auf die Python Flickr API zugrückgegriffen und da schau her. Package importieren und fertig. In wenigen Zeilen schnelles Ergebnis.
import flickrapi
#preference for flickr api
api_key = 'dein key'
f = flickrapi.FlickrAPI(api_key)
liste =['tag1', 'tag2']
for key in liste:
set= f.photos_search(tags=key, media='photos', format='etree')
root = set.find('photos')
print key, root.attrib['total']
(der Syntaxhighlighter ist irgendwie misst)
http://flickrapi.sourceforge.net/flickrapi.html
30. Oktober 2008 um 20:14:02 ·
Abgelegt unter Programmieren, php
Ohne Captcha Methode und eigentlich ganz einfach.
1. Timestamp in einem Input-Feld speichern
2. verstecktes Input-Feld, dessen Name-Attribut auf “mail” oder “email” setzen
3. eigentliche Input-Feld der E-Mail Adresse des Benutzers anderes Name-Attribute geben als “mail” oder “email”
$timestamp=$_SERVER['REQUEST_TIME'];
<input type="text" value="<?php echo $timestamp; ?/>" name="zeitstempel" class="hidden" />
<input type="text" name="mail" class="hidden" />
<input type="text" name="meineEchteEmailAdresse" />
Spam-Bots suchen danach und füllen diese aus. Mit CSS ausblenden
.hidden{
display: none;
}
In der PHP-Datei, mit der Mail-Funktion die Differenz zwischen Request des Formulars und der PHP-Datei berechnen und in einer Bedingung abfragen.
// aktuellen Zeitstempel speichern
$zeitStempel = $_SERVER['REQUEST_TIME'];
/* Differenz von Kontakformular gelieferten Zeitstempel
* mit aktuell gespeicherten Zeitstempel berechnen
*/
$zeitDifferenz=$_POST['zeitstempel']-$zeitStempel;
$mailSpam=$_POST['mail'];
$mailRichtig=$_POST['meineEchteEmailAdresse'];
// Bedingung setzen
if($zeitDifferenz < 5 && !empty($mailSpam)){
// tue irgendwas
}
else{
mail(Deine Parameter eingeben);
}
Die Zeit könnt ihr variable setzen. Ein Spam-Bot versucht so schnell wie möglich das Kontakformular abzuschicken. Ein paar Sekunden müssten reichen. Wenn ein Benutzer wirklich was abtippt, müsste es länger dauern als 4-5 Sekunden.
24. September 2008 um 0:49:04 ·
Abgelegt unter Google, Internet, Open Source, Programmieren
So, jetzt sitze ich wieder gemütlich auf meinem Gästebett in München und lasse den Tag nochmal gedanklich passieren. Geweckt wurde ich mit einem Anruf von Augustus, dessen Land-Ei Mobilfunknetz eine Latenzzeit von knapp 20 Stunden hat, so dass er meine SMS vom Vortag und Anruf, erste heute morgen erhalten hat. So konnte ich mit diesem Weckruf sicher sein, dass ich mit Christian nicht die alleinigen Vertreter Furtwangens auf dem Google Developer Day werden. Obwohl ich mir auch nicht sicher war, ob Christian kommt.
Gefrühstückt, die Tram 19 in Richtung Messestadt Ost aber West ausgestiegen und da war ich. Die ICM am Messe-See. Warum es Messe-See heißt werdet ihr morgen sehen, wenn ich die Bilder eingestellt habe. Der ganze Tag war für eine Konferenz ein voller Erfolg für Google. Die haben hier bestimmt wieder einige Entwickler-Herzen für sich gewonnen, sicher waren schon einige vorher schon von Googlemanie infiziert gewesen. Aber diese Marke Google ist einfach ein Sympathieträger. Die Organisiation, das Catering und vorallem die Vorträger waren angemessen. Angemessen in dem Sinne, dass diese nicht zu überfordernd oder unterfordernd waren. Das kann ich natürlich nur von mir sagen.
Nach den Sessions Geolocation API und Visualisation API am Vormittag, gab es danach ein leckeren Lunch mit Paella, Antipasti und Obst als Dessert. Immer was zu Trinken am Ende des Tages noch kleine Snacks und Bier, Wein, Sekt. Am Nachmittag besuchte ich noch die OpenSocial und Google Gears Vorträge. Zuletzt haben sich die meisten Leute im Wrap Up zusammen gesetzt und eine kleine Live Demo von Android von Chris DiBano angehört und angesehen.
Die Sympathie kam wohl auch dadurch, dass die Referenten durch ihre Art des Auftretens (unter anderem alle mit Google T-Shirts) eine non-hierachische Konferenz geschaffen haben, etwas ähnlich zu den Barcamps. Ebenso das Interieur war im Stil der Google Corporate Identity dekoriert. Unternehmensfarben spiegelten sich in den indirekt beleuchteten Wänden wieder. LEGO-Bausteine auf Stehtischen. Sitzwürfel in Corporate Color, Tischtennis-Tische zum Spielen und eine Wii Ecke zum Zocken. Das war ein netter Ausklang für den Tag. Bier und Spiel anstatt Brot und Spiele für den Mann
Achja, überrascht wurden wir noch von Markus Mühlbauer von ein paar Zahlen. 515 Besucher. Davon 17 weibliche Besucher. Einige Zahlen über WLAN-Nutzung waren auch sehr amüsant, vorallem 1 Person hat in 4 Stunden ca 1,5 GB Daten heruntergeladen
Witzige Sprüche von heute.
Christian in der Mittagspause: “Hey ich habe eben zwei Hostessen beim Reden zugehört. Die eine meinte, ich war schon auf einigen Messen und dessen Vorträgen. Aber hier habe ich nix verstanden…” (sinngemäß)
Nonsense in kleiner Runde: “GaunerVZ auf denen Diebe sich austauschen können, potenzielle Häuser versteigern. Diese in Google Maps als Marker platzieren können. Gauner können sich auf Bildern taggen”
In der U-Bahn eine Filial-Leiterin einer Modemarke: “Seit ihr auf Google spezialisiert?”
Ich zu einer Hostesse beim Login in StudiVZ: “Mit dem Nachnamen ist man schon bestraft”
Und danke an Timon und Christian für den unterhaltenden Link http://www.de.rottenneighbor.com/ seht selbst was man da machen kann.
Bilder folgen und weitere Links von den Slides der Session folgen ebenso. Morgen gehts wieder zurück nach Wien.
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